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01 | Advertorial

 

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Präventives Verhaltens- und Impulskontrolltraining

 

Das präventive Verhaltens- und Impulskontrolltraining im Bereich Straßenverkehrsdelikte ist eine Einzelsetting-Maßnahme zur Förderung positiver Konfliktlösungsstrategien im Straßenverkehr. Zielgruppe der Maßnahme sind verhaltensauffällige Fahrzeughalter, denen die Fahrerlaubnis aufgrund einer mangelhaften Verhaltens- und Impulskontrolle entzogen worden ist oder für die eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet wurde. Anhaltspunkte für ein hohes Aggressionspotenzial sollten hinreichend konkret sein und den entsprechenden Eignungsmangel des Fahrerlaubnisinhabers als naheliegend erscheinen lassen. In Betracht kommen Straftaten wie Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Nötigung, Bedrohung oder Sachbeschädigung im Rahmen von Straßenverkehrsdelikten.

 

Betroffene setzen sich während des Trainings mit dem eigenen Problemverhalten auseinander, um einen Zusammenhang zwischen diesem Verhalten und der daraus resultierenden Gefährdung des Straßenverkehrs herstellen zu können. Hierbei werden die persönlichen Anteile hinsichtlich der mangelhaften Verhaltens- und Impulskontrolle nachhaltig analysiert und deren Ursachen exploriert. Dem Probanden soll in einem Beratungssetting von sechs Einheiten die Möglichkeit eröffnet werden, sich seiner inneren (kognitiv-emotionalen) und äußeren (destruktiv-gesteuerten) konflikthaften Zustände bewusst zu werden, um daraus alternative positive Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln.

 

Methodisch werden die pädagogischen Prozesse visuell veranschaulicht und handlungsorientiert inszeniert. Ziel ist es, dem Probanden hinsichtlich seiner persönlichen Konfliktanteile eine Reflexion zu ermöglichen, um den Prozess einer nachhaltigen Haltungsänderung (Regulation aggressiver Impulse) in Gang zu setzen. Im Zentrum dieser Maßnahme steht der konstruktive Umgang mit sozial-aggressiven-Verhaltensimpulsen im Straßenverkehr. Über diesen deliktorientierten Ansatz ist es möglich, verkehrswidriges Verhalten im Straßenverkehr zu erkennen und die damit verbundenen Problemsituationen konstruktiv zu lösen. Über das Erkennen von sozialen Zusammenhängen, Werten und Bedürfnissen sollen eigene Wahrnehmungen und Denkmuster auf das Problemverhalten hin überprüft und unterschieden werden.

 

Ziele der Maßnahme

 

Das präventive Verhaltens- und Impulskontrolltraining soll Betroffenen die Möglichkeit bieten, sich mit ihren sozial-aggressiven-Verhaltensweisen auseinanderzusetzen. Zur Zielgruppe gehören Probanden, die sich in großem Maße über Verkehrsvorschriften hinweggesetzt und, insbesondere durch ihr Verhalten im Straßenverkehr, andere konkret gefährdet haben. Angestrebt werden die positive Entwicklung der Selbstwirksamkeit, die Problembewältigung und die Erhöhung der moralischen Urteilsfähigkeit. Der Proband soll zukünftig in der Lage sein, eigene Interessen zu Gunsten der Einhaltung von Straßenverkehrsvorschriften zurückzustellen.

 

Wortzahl: 325 | Stilanforderung: informativ, sachlich, fachlich korrekt | Vorlage: Notizen | vollständig abgebildet

 

 

 

ELLEN MARQUARDT | TEXTERIN BLOG